Stadtführungen

Die Möglichkeiten, Berlin und Potsdam zu erkunden, sind vielfältig: Im Bus, zu Fuß oder auf dem Wasser.

Hier einige Beispiele für beliebte Touren:

Stadt-Rundfahrt (ca. 3 Stunden): Um einen guten Eindruck von Berlin zu bekommen, eignet sich eine klassische Stadtrundfahrt zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten. Dabei orientiere ich mich gern an Ihren Wünschen. Zwischenstopps mit Foto-Möglichkeit sind einkalkuliert.

Bei Menschen mit Mobilitätsschwierigkeiten ist es sinnvoll, etwas mehr Zeit einzuzplanen.

Stadt-Rundgang *(2-3 Stunden): Rundgänge eignen sich in der wärmeren Jahreszeit und werden gern für einen überschaubaren Bereich gebucht, zum Beispiel vom Potsdamer Platz bis zum Brandenburger Tor oder Berlin entlang der ehemaligen Mauer.

Es ist auch möglich, einen Rundgang mit einer Busfahrt des ÖPNV  zu kombinieren. Eine sehr beliebte Variante ist die Nutzung der Buslinie 100, die vom Zoologischen Garten bis zum Potsdamer Platz fährt. Von dort kann man bis zum Brandenburger Tor und zum Regierungsviertel laufen.

Rundgänge zu Schwerpunkten (z.B. das politische Berlin) können wir nach Ihren Wünschen gestalten. Am besten, Sie sprechen uns an, damit wir Ihnen eine angemessene Route vorschlagen können.

Touren nach Potsdam (ca. 6 Stunden): Auf dem Weg nach Potsdam (UNESCO-Weltkulturerbe) bekommen Sie den Berliner Wannsee zu Gesicht und passieren die berühmte Glienicker Brücke. Wenn Sie z.B. Schloss Sanssouci besichtigen wollen, oder wenn ein Spaziergang durch den Schlosspark gewünscht wird, ist die Ganztagestour zu empfehlen.

Alle Elemente können nach Ihren Wünschen kombiniert werden. Gerne entwerfe ich auch ein Berlin-Programm nach Ihren Vorstellungen. Sollten Sie kein eigenes Transportmittel zur Verfügung haben, übernehme ich gerne die Buchung eines passenden Busses.

Öffentliche Führungen zu Fuß*:

Von April bis Oktober  bieten wir öffentliche Rundgänge* mit unserem Audio System an. Unsere aktuellen Termine finden Sie hier

*Die Führungen finden unter den gegebenen Corona-Schutzmaßnahmen und mit einem Headset-System statt, um genügend Abstand zu gewähren